Thanatopraxie

Frank R. Grah hat 2006 erfolgreich die Prüfung zum Thanatopraktiker abgelegt. Durch die präventive Behandlung des Verstorbenen nach traditionellen und modernen Erkenntnissen ist eine offene Aufbahrung, ohne unangenehme Beeinträchtigungen für Angehörige, fast immer über einen längeren Zeitraum möglich.

Im Mittelpunkt einer jeden Trauerbewältigung steht die bewusste und sinnhafte Wahrnehmung des erlittenen Verlustes. Denn der letzte Blick auf das ruhende Gesicht des Verstorbenen entscheidet mit über die Erinnerung, in der wir ihn behalten. „Ein Toter darf nicht so aussehen, dass ihm sein Anblick, wenn er noch leben würde, peinlich wäre.“

Thanatopraktiker versorgen Verstorbene so, dass die Hinterbliebenen am offenen Sarg Abschied nehmen können und die Beziehung zwischen Lebenden und Toten menschlicher gestaltet wird. Wir ermöglichen ein gepflegtes und natürliches Erscheinungsbild des Toten.

Zwei leuchtende Kerzen als Symbol für Erinnernung und Ruhe

"Ein Toter darf nicht so aussehen, dass ihm sein Anblick, wenn er noch leben würde, peinlich wäre."

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